Eiskalte Engel

 


 

Film:


 

Englisch: Cruel Intentions

Deutsch: Eiskalte Engel


 

Über den Film:


 

Eiskalte Engel wurde von Roger Kumble produziert und im Jahr 1999 veröffentlicht. Der Film basiert auf dem Roman "Gefährliche Leidenschaft". Die Handlung wurde aus dem 18. Jahrhundert in das New York im 21. Jahrhundert verlagert.


 

Produzent:


 

Roger Kumble


 

Hauptdarsteller:


 

Ryan Phillipe als Sebastion

Sarah Michelle Gellar als Kathryn

Resse Witherspoon als Anette


 

Handlung:


 

Sebastian und Kathryn sind Halbgeschwister, sie gehören zu den oberen Zehntausend der Gesellschaft. Durch das Geld können sie alles haben, was sie wollen. Sie sehen gut aus und sind in der Schule sehr beliebt.

Doch Jemandem, der alles hat, wird schnell langweilig. Und den beiden

ist todlangweilig. Als Zeitvertreib haben die beiden sich Sex

ausgesucht. Sebastian ist der Herzensbrecher der Schule, er erzählt

den Mädchen das Blaue vom Himmel, um sie ins Bett zu kriegen und

läßt sie dann eiskalt fallen. Auch Kathryn tut dies, nur wird sie sehr

schnell zur Schlampe abestempelt und verfährt deswegen subtiler. Als

sie jedoch erfährt, dass ihr Freund sie wegen eines - in ihren Augen -

dummen und kleinen Mädchens verlassen hat, sinnt sie auf Rache.

Sebastian soll dieses Mädchen verführen und entjungfern. Sebastian

willigt ein, doch stört es ihn, dass es keine Herausfoderungen mehr für

ihn gibt.

Kathryn jedoch findet in einem Teenie-Magazin einen Artikel mit dem

Titel "true Love waits", geschrieben von Annette Hargrove, der Tochter

des neuen Schuldirektors. Sie ist der Meinung mit dem ersten Mal bis

zu ihrer Hochzeit zu warten. Die perfekte Herausforderung für

Sebastian und ein Grund für Kathryn mit ihm eine Wette

abzuschließen. Schafft Sebastian es bis zum Ende des Sommers das

Mädchen zu verführen, darf er mit Kathryn ins Bett, schafft er es nicht,

erhält Kathryn seinen heißgeliebten Oldtimer.

Das Ende wird nicht verraten, dieses sollte man

sich schon selber ansehen.

Der Film ist sehr subtil und gut umgesetzt, vor allem dafür, dass er auf

einem Briefroman aus dem 18. Jahrhundert basiert. Die Idee und der

Charakter der Geschichte wurde gut in die heutige Zeit übertragen

Die Schauspieler sind glaubwürdig, wirken jedoch allesamt ein wenig

zu schön und zu glatt.


 


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